Alle sieben Optimisten, zwei 420er und ein Youngster gingen an den Start. Zuvor legten Matthias Mergner und Tobias Kemnitzer als Regattaleiter mit den Freunden der DLRG die entsprechenden Bojen des zu segelnden Kurses. Insgesamt wurden drei Wettfahrten durchgeführt bis die Rangliste letztendlich feststand. Natürlich durfte auch der Spaß an der Sache nicht fehlen. So sorgte Julius Hopf für leichtes Schmunzeln, als er als Vorschoter nach einem Anlegemanöver beim Aussteigen leider den Außenbordskameraden einen Besuch abstatten musste ... Herausragend und erwähnenswert ist auch „Moses“ Klein-Lisa Spörl, die erst zum dritten Mal in einem Opti saß und sich dennoch zutraute, eine Regatta mitzusegeln. Nach dem Abriggen der Boote ging es schnurstracks vom See zum Vereinsheim an der Saale. Dort hatte der Ehrenvorsitzende der MJ Hof, Roland Raithel, den Grill schon vorgeheizt und konnte so den Kohldampf der Seglerinnen und Segler mit Bratwürsten und Steaks sehr schnell dämpfen. Nach der Siegerehrung – in diesem Jahr spendete die Firma Berner die Pokale für die Optimisten – wurde das traditionelle Sonnwendfeuer entzündet. Bis in die späten Abendstunden blieben die Jungs und Mädchen dann noch am Feuer sitzen. Schön war es dass wieder viele Eltern begrüßt werden konnten. Die Teilnehmer der Regatta mit dem 2. Vorstand Alexander Spörl (links) und dem Kassenwart Matthias Mergner (2. v. rechts) Text: A. Spörl |